unbekannt
Seh ich deine wundervollen Züge
fällt der Weltschatten von mir
Schneidet dein Gesicht ein Lächeln
führt Wehmut mein Blut zum Kopfe
Wandert deine Hand durchs Haar
wird Verlegenheit auch mir zuteil
Und Scham baut Menschlichkeit
Ich könnt vergessen männlich Wesen, Stolz
in deiner Gegenwart
und Irrfahrt hat ein Ende
Ganz behände strämt meine Seel die Freude aus
in die Welt hinaus
alles möcht ich greifen
kann alles schätzen
Wertvoll Bilder wahren
und mit dem Wolkenlauf erfahren
Werter Mensch
Mein Dank kann nicht gezählt
meine Erfurcht nicht gewogen
und meine Freude nicht gemessen werden
Euch möcht ich lieben, schätzen, ehren
bis zur Überfahrt
der Rest möge mir gleich sein





