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unbekannt

December 12, 2007 | Posted By: | Poetry |

Seh ich deine wundervollen Züge
fällt der Weltschatten von mir
Schneidet dein Gesicht ein Lächeln
führt Wehmut mein Blut zum Kopfe

Wandert deine Hand durchs Haar
wird Verlegenheit auch mir zuteil
Und Scham baut Menschlichkeit

Ich könnt vergessen männlich Wesen, Stolz
in deiner Gegenwart
und Irrfahrt hat ein Ende

Ganz behände strämt meine Seel die Freude aus
in die Welt hinaus

alles möcht ich greifen
kann alles schätzen
Wertvoll Bilder wahren
und mit dem Wolkenlauf erfahren

Werter Mensch
Mein Dank kann nicht gezählt
meine Erfurcht nicht gewogen
und meine Freude nicht gemessen werden

Euch möcht ich lieben, schätzen, ehren
bis zur Überfahrt
der Rest möge mir gleich sein

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